Patenkind Ricky

 

Hallo, ich heiße Ricky.Dolphin-Line-Dancers Leverkusen,Countrymusik, Westernmusik Leverkusen,Westerntanz Leverkusen,Dolfin-Line-Dancers Leverkusen,Dolphinlinedancers Leverkusen,Kinder mit Behinderung,Therapieschwimmen,Kinder mit Handicab,Dolphins,Dolfins,Dolphines,Dolfine,Dolphin-Human-Therapie,DHT,Dolphin-Therapie,Dolphintherapie,Delfintherapie,Delfin-Therapie,Delfintherapie,Curacao, CDTC,Curacao Dolphin Therapie Center,Papito,Swim with the Dolphin, Dolphin-aid,Patenschaften,Patenkinder,Spenden,Therapiekosten,Linedance,Line-Dance,Countrydance,Tanzen,Auftritte,TanzVeranstaltungen,TanzTraining,Henry Eye,Caty Andrew,Countrytainment,Paddy Rooster,Andrea

Ich bin Ehrenmitglied bei den Dolphin-Line-Dancers aus Leverkusen.

Eigentlich ist mein richtiger Name Patrick, aber alle sind der Meinung,
dass Ricky viel besser zu mir passt.

Vor 12 Jahren wurde ich geboren. Es war gar nicht so einfach für mich
auf diese Welt zu kommen. Doch durch einen Kaiserschnitt bei meiner
Mama, konnten mir dann doch die Ärzte helfen, etwas schneller das
Licht dieser Welt zu erblicken. Leider aber war es doch nicht schnell
genug! Durch den Sauerstoffmangel, den ich um die Geburt herum erlitt,
habe ich einige gravierende Folgeschäden davon getragen.
Meine Mama bemerkte sehr schnell, dass mit mir etwas nicht stimmte, aber man glaubte ihr nicht! So kam es, dass ich erst im Alter von 5 Monaten zur Krankengymnastik (KG) kam. Zu der Zeit hatte ich schon eine extrem ausgeprägte Tetraspastik und Cerebral Parese. Heute noch befinde ich mich körperlich in einem Stadium, das dem eines 3-9 Monate alten Kind entspricht. Das bedeutet, dass ich im Rollstuhl sitze, meinen Kopf nicht alleine halten kann, mit sehr viel Mühe und Geduld aber schon verschiedene Gegenstände greifen kann. Sprechen kann ich leider noch nicht. Allerdings bin ich sehr glücklich sagen zu können, dass ich geistig voll auf der Höhe bin.

Meine Eltern möchten nun gerne mit mir nach Florida zur

DELPHIN-THERAPIE!

Warum, ich kann es euch sagen!

Die Delphin-Therapie vollbringt keine Wunder, aber es hat schon wunderbare Erfolge für tausende von Kindern gegeben. Die Kinder bauen durch das Zusammensein mit den Delphinen Barrieren ab, die ihnen dann viele Möglichkeiten eröffnen. So haben z.B. nichtsprechende Kinder angefangen zu sprechen. Kinder die nie ihre Hände benutzen konnten, können jetzt greifen. Kinder die Wahrnehmungsstörungen haben, können anders mit ihrem Umfeld umgehen.

Für mich erhoffen meine Eltern, dass auch ich die Sprachbarriere abbaue, um mich wenigstens mit ein paar Worten mitteilen zu können. Ebenso erhoffen sie sich, dass mein extremer Muskeltonus ein wenig abgebaut werden kann, und ich so durch die anschließende KG weiter Fortschritte in meinem Bewegungsapparat machen kann. Es wäre sicher ein Segen, wenn mir eines Tages die Möglichkeit offensteht nach Florida zu kommen.

Ich bin sehr stolz sagen zu dürfen, ich bin einer von euch

ich bin ein DOLPHIN-LINE-DANCER

und außerdem bin ich auch noch Ehrenmitglied -

ist doch wohl cool - oder?

 

Euer R I C K Y

Ricky`s 1. Delfintherapie vom 07.11.2005 bis 22.11.2005 in Key-Largo Florida

"Für jeden gesunden Menschen ein winzig kleiner Schritt. Für Ricky und alle die ihn kennen ein wundervoller großer Schritt nach vorne!"

 

 

Ricky`s 1. Delfintherapie

vom 07.11.2005 bis 22.11.2005 in Key-Largo Florida

"Für jeden gesunden Menschen ein winzig kleiner Schritt. Für Ricky und alle die ihn kennen ein wundervoller großer Schritt nach vorne!"

HURRA; ICH WAR ENDLICH BEI DEN DELFINEN

Lange, sehr lange musste ich warten. Doch jetzt nach 3 ½ Jahren war es endlich soweit !

Ich konnte mir nie so richtig vorstellen, was es bedeutete wenn jemand sagte: " Ricky, bald kannst Du mit den Delfinen schwimmen!"Heute weiß ich es und danke allen Menschen, die mich diese, hoffentlich nicht einmalige Erfahrung, machen ließen.Für alle die Leser, die es nicht abwarten können zu erfahren welche oder ob ich überhaupt Fortschritte gemacht habe, hier eine Kurz -fassung der 2-wöchigen Delfinunterstützten Therapie.

Ich glaube es ist besser wenn meine Mama den Text verfasst, sie findet bestimmt die besseren Worte.

Euer RICKY

Ricky war, wie eigentlich überall, sofort beliebt und jeder sprach von seinen wunderbaren Augen und seinem fantastischem Lachen. Er sei ein glückliches Kind wurde mir gesagt. Trotzdem hatten wir Bedenken, wie es sei wenn er ins Wasser geht. Er trug einen Neoprenanzug und einen Schwimmgürtel und es ging los. Für 2 wunderbare Wochen hatte Ricky einen neuen Freund.
Ein 3 m langer Delfin mit dem Namen "Duke".

Mit Antwortkarten "JA und NEIN" sollte Ricky antworten. In der Schule machte er das seit Jahren, doch eher zögernd und in letzter Zeit reagierte er hier zu Hause so gut wie gar nicht darauf. In DOLPHIN-COVE, so heißt das Gelände auf dem die Therapie stattfindet, war es für Ricky eine Kleinigkeit.

Fragen wie: "Ricky möchtest Du den Ball zu Duke werfen oder den Ring?"beantwortete Ricky mit deutlichem zeigen der Hände oder der Augen auf die Bildkarten. Je nach Wahl, z.B. Ball, wurde er dann gefragt ob er das wirklich möchte. Die Antwort lautete "JA"

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z.B. an den Fußsohlen durch das Wasser geschoben werden, einen Kuss von Duke, streicheln und sich an der Rückenflosse festhalten, tanzen mit Duke, beide Flossen greifen und "guten Tag" sagen, Ringe einer Pyramide wegwerfen und von Duke wieder annehmen um sie dann zu stapeln, möchtest du arbeiten oder schwimmen - hier antwortet er fast immer mit "schwimmen". Die letzten 2 Tage jedoch nicht, da wollte er lieber arbeiten - ihm war wohl das Wasser etwas zu kalt!

Alle Fragen, die Ricky gestellt wurden, beantwortete er zügig und eindeutig. Er war nach wenigen Tagen in der Lage seine beiden Hände nach vorne zu holen um den großen Reifen mit Babette (seiner Therapeutin) gemeinsam zu halten so dass "Duke" hindurch springen konnte. Ricky zeigte vom ersten Augenblick keinen Funken von Angst. Wenn man bedenkt, dass er noch vor einigen Jahren völlig panisch wurde oder vor Angst erstarrte wenn nur ein Vogel vorbei flog oder eine Katze durch den Garten schlich, so ist es schon eine erstaunliche Leistung und spricht von viel Mut.

Bereits am 2.Tag wurde ich angesprochen, ob es sein könnte, dass Ricky seinen Kopf besser halten kann. So war es! Nur trauten wir uns kaum das zu glauben, denn schon am 2.Tag ein solcher Erfolg?

Doch es war so! Ricky hat auf Grund seiner Behinderung mit der rechten Hüfte Probleme. Seine Beine fallen, wenn er liegt, beide nach rechts. Genauso ist es wenn er sitzt. Deshalb braucht er einen Sitzkeil, der die Beine gerade in der richtigen Position hält.

Nicht so während der Therapie. Ricky saß im Auto ohne Sitzkeil. Seine Beine blieben in der, für uns ganz normaler Stellung stehen, und das nicht nur im Auto sondern auch auf der Couch. Zu unserem großen Erstaunen blieb unser Ricky ca. ½ Stunde ohne seitliches Stützen oder Hilfe von uns, ganz alleine sitzen. Er rutschte nicht nach vorne und fiel auch nicht zur Seite, so wie wir es eigentlich gewohnt waren.

Während der ganzen 2 Wochen mussten wir Ricky nicht ein einziges Mal aus dem Rollstuhl nehmen weil er in die Spastik fiel oder sonst nicht mehr konnte. Es war wirklich unglaublich für uns.

Ricky fühlte sich einfach nur wohl! Ein Kind das ständig Medikamente bekommt, seit 14 Jahren krankengymnastisch versorgt wird, alles um den Muskeltonus etwas herunterzubekommen, war plötzlich so locker wie es jeder gesunde Mensch 24 Stunden am Tag ist. Natürlich bekam er seine Medikamente weiter. Trotzdem eine unglaubliche Wohltat für unseren Jüngsten.Dolphin-Line-Dancers Leverkusen,Countrymusik, Westernmusik Leverkusen,Westerntanz Leverkusen,Dolfin-Line-Dancers Leverkusen,Dolphinlinedancers Leverkusen,Kinder mit Behinderung,Therapieschwimmen,Kinder mit Handicab,Dolphins,Dolfins,Dolphines,Dolfine,Dolphin-Human-Therapie,DHT,Dolphin-Therapie,Dolphintherapie,Delfintherapie,Delfin-Therapie,Delfintherapie,Curacao, CDTC,Curacao Dolphin Therapie Center,Papito,Swim with the Dolphin, Dolphin-aid,Patenschaften,Patenkinder,Spenden,Therapiekosten,Linedance,Line-Dance,Countrydance,Tanzen,Auftritte,TanzVeranstaltungen,TanzTraining,Henry Eye,Caty Andrew,Countrytainment,Paddy Rooster,Andrea

 Ricky hat fast immer Probleme in Gesellschaft zu essen. Nicht so während dieser Zeit. Bei einem Ausflug nach Key West, wo wirklich enorm viel Trubel war, aß und trank er im Restaurant oder an einem sehr belebten Platz unter vielen Menschen. Er ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Ein Powerboot-Rennen sah er sich an, ohne gleich vor Schreck zu erstarren. Man weiß nicht was ihn immer wieder so erschreckt, denn er kann z.B. sehr laute Musik hören, ganz ohne Probleme. Aber kleine plötzliche Geräusche bringen ihn aus der Fassung. Doch das passierte nicht während der Therapiezeit!

Seine bevorzugte Seite den Kopf zu drehen ist rechts. Die linke Seite ist oft blockiert. Doch auch das war Ricky möglich. Lange und ausdauernd sah er sich an, was sich auf der linken Seite seines Rollis abspielte.

 Der Flug nach Miami war grauenhaft! Ricky konnte sich nicht beruhigen. Er weinte zwar nicht, doch er kam aus der Spastik nicht heraus. Das heißt 10 Stunden ein völlig angespanntes Kind, das kaum etwas trinken und schon gar nicht essen konnte. Der Rückflug gestaltete sich dagegen ganz anders. Ricky war schon auf dem Flughafen die Ruhe selbst. In der Maschine, die wir auch jetzt wieder als erste betraten, sah er sich ganz ruhig alles an. Ich konnte ihn ohne Autositz auf dem Sitz anschnallen. Er blieb sitzen.

Der Start - er blieb ruhig sitzen - er aß und trank ganz normal während des Fluges - dann schlief er ein und blieb sitzen - ca. 5 Stunden schlief er ganz ruhig und als er dann wieder aufwachte strahlte er uns an! Ricky schläft sonst nicht einmal im Auto!!! Auch das war ein tolle Entwicklung.

Seit wir wieder hier sind, geht die Entwicklung weiter. Er ist viel lockerer bei der Krankengymnastik und fängt an die erlernten Fähigkeiten mit geöffneten Händen und Fingern fortzusetzen. Er versucht in der Bauchlage verschiedene Bälle zu berühren. Sein Ehrgeiz ist wieder da. Er will wieder lernen! Er antwortet auch hier wesentlich besser mit den Antwortkarten als vor unserer Reise. Die Sprachtherapeutin berichtete heute, dass seine Mundmotorik sich wesentlich verbessert hat. Seit heute trinkt Ricky aus einem normalen Becher, nicht aus dem Schnabelbecher!

Viele Eltern, die schon öfter mit ihrem Kind eine solche Therapie gemacht haben, erzählten uns, dass zu Hause noch viele Dinge passieren. Wir wollten es nicht glauben doch wurden wir jetzt schon eines besseren belehrt.

Für RICKY und uns, seine Familie, sind es enorm große Fortschritte die er gemacht hat. Wir sind sehr glücklich und werden weiter, so wie bisher mit ihm arbeiten. Jeden noch so kleinen Schritt nach vorne genießen wir alle.

"Für jeden gesunden Menschen ein winzig kleiner Schritt. Für Ricky und alle die ihn kennen ein wundervoller großer Schritt nach vorne!"

Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns bei der gesamten Crew von DHT in Key Largo bedanken. Vor allem bei Babette, Gale, Angela, Elke, Christine, Christina, Diane, Dr. Dave und Charlotte (Dukes Trainerin). Ihr alle habt uns liebevoll betreut und viel für die Zukunft mitgegeben. Danke euch allen!!!

 Ebenso ein Danke an Karin, die uns vom Flugplatz abgeholt hat und die 3 Familien in ihre Ferienwohnungen brachte. Etwas Besonderes war für uns Kirsten Kuhnert, Kiki, kennen zulernen. Sie hat vor 10 Jahren Dolphin-aid gegründet. Mehr über sie und ihre Organisation findet ihr unter: www.dolphin-aid.de.

Es lohnt sich unbedingt diese Seite zu besuchen!

Sollte ich jemand vergessen haben, so entschuldige ich mich dafür, denn es ist sicher keine Absicht. 

Falls sich noch andere Dinge ereignen, werde ich diesen Bericht natürlich erweitern. Allen Familien mit einem behinderten Kind wünsche ich, dass auch ihr Kind einmal eine solche Erfahrung machen kann. Es ist einfach unbeschreiblich. Einen ausführlichen Bericht werde ich in der nächsten Zeit verfassen

Gaby und Herbert Welsch

Stolze Eltern von 3 wunderbaren Kindern

Michael, Carina und Ricky

E N D E

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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RICKY